SOS: So lösen Sie die 5 häufigsten Haarprobleme
- 11 min Lesezeit
Ihr Haar kann sich plötzlich ganz anders verhalten als gewohnt. Zum Glück gibt es fast immer eine Lösung! Wichtig ist, nicht jedes Problem mit derselben Maßnahme zu beheben. Trockenes Haar braucht andere Pflege als kraftloses Haar. Durchhängende Locken erfordern einen anderen Ansatz als schnell verblassende Haarfarbe.
In diesem SOS-Guide erfahren Sie, wodurch diese häufigen Haarprobleme entstehen und wie Sie sie gezielt angehen. Keine vagen Tipps, sondern konkrete Lösungen, um Ihr Haar wieder gesund, glänzend und glücklich zu machen.
SOS #1: Meine Locken fallen nicht .halten
Die Lösung: Locken mit Feuchtigkeit versorgen und reaktivieren
Sie haben die Tür noch nicht hinter sich geschlossen, da fangen Ihre sorgfältig gestylten Locken bereits an, sich zu legen. Frustrierend, aber meist liegt es nicht an den Locken selbst.
Lockiges Haar ist von Natur aus deutlich trockener als glattes Haar. Die natürlichen Öle der Kopfhaut erreichen die Haarlängen weniger gut. Verliert Ihr Haar durch Sonne, Hitze, Klimaanlage oder Schwimmen Feuchtigkeit, wird die Locke weniger elastisch. Statt schön zurückzuspringen, fällt sie aus und wird kraus.
Viele versuchen, das Problem mit immer mehr Stylingprodukten zu lösen. Ein trockener Lockenstrand wird durch zusätzliches Gel oder Mousse aber nicht besser gepflegt. Sie umschließen das trockene Haar nur mit einer Schicht Styling.
So gehen Sie es richtig an
Die Lösung liegt in Ihrer Pflegeroutine, nicht im Styling. Diese sollte auf Feuchtigkeit ausgelegt sein, denn Trockenheit ist meist die Ursache. Wählen Sie ein feuchtigkeitsspendendes Sulfat-freies Shampoo und kombinieren Sie es immer mit einer nährenden Spülung. Zusätzlich verwenden Sie zwei Mal pro Woche eine feuchtigkeitsspendende Haarkur für lockiges Haar.
Nach dem Waschen tragen Sie eine (feuchtigkeitsspendende) Leave-in-Conditioner auf. Diese hilft, die Feuchtigkeit länger im Haar zu halten. Danach können Sie einen Curl Cream für Styling und Definition verwenden. Abschließend bei Bedarf Gel oder Mousse für extra Halt auftragen.
Locken am zweiten Tag hängen herunter? Befeuchten Sie sie leicht mit einem WasserSpray oder Curl-Refresher. Kneten Sie anschließend etwas Curl Cream oder Mousse erneut ins Haar ein. So aktivieren Sie die im Haar verbliebenen Produkte und Ihre Locken bekommen wieder Sprungkraft.
Pro-Tipp: Beim Umgang mit lockigem Haar ist es wichtig, in Partien zu arbeiten. Verwenden Sie lieber mehrere dünne Styling-Schichten anstatt eine dicke. Zu viel Produkt beschwert die Locken und lässt sie schneller ausfallen.
SOS-Einkaufsliste für durchhängende Locken
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Feuchtigkeitsspendendes Shampoo
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Nährende Spülung
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Feuchtigkeitsspendende Haarkur
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Leave-in Conditioner (feuchtigkeitsspendend)
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Curl Cream
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Gel oder Mousse
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Curl Refresher
SOS #2: Mein blondes Haar fühlt sich strohig an
Die Lösung: Hydratisieren und reparierende Proteин-Treatments
Blondes Haar hat besonders in den Sommermonaten oft stark zu leiden.
Beim Blondieren werden Pigmente aus dem Haar entfernt. Dabei entstehen kleine Schäden in der Haarfaser. Sonne, Meerwasser und Chlor vergrößern diese Schäden, sodass Feuchtigkeit schneller aus dem Haar entweicht, obwohl es durch das Blondierverfahren bereits geschädigt war.
Die Kombination aus geschädigtem Haar und Feuchtigkeitsverlust lässt das Haar strohig wirken, es verfilzt schneller, sieht stumpf aus und bricht schneller.
Viele greifen sofort zu Haaröl. Das verleiht zwar kurzfristig Glanz, löst das zugrundeliegende Problem aber nicht.
So reparieren Sie blondes Haar
Die Kombination aus Feuchtigkeit und Protein ist hier der Schlüssel.
Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Glycerin, Aloe Vera, Panthenol und Hyaluronsäure gleichen den Feuchtigkeitsmangel aus. Proteine wie Keratin, Aminosäuren oder pflanzliche Eiweiße füllen geschädigte Haarstellen vorübergehend auf, wodurch das Haar stärker wirkt.
Verwenden Sie deshalb:
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ein nährendes Shampoo mit Proteinen;
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eine feuchtigkeitsspendende Spülung;
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einmal wöchentlich eine intensiv nährende Maske;
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ein bis zwei Mal pro Woche eine Protein-Kur bei stark geschädigtem Haar.
Schließen Sie die Pflege immer mit einem Leave-in-Conditioner oder Hitzeschutz ab. Dieser bildet einen Schutzfilm um das Haar, der die Feuchtigkeit besser bewahrt.
Wichtig: Verwenden Sie Proteinbehandlungen nicht zu häufig. Hat Ihr Haar genug Protein, aber zu wenig Feuchtigkeit? Dann kann es sogar spröder wirken. Wechseln Sie daher feuchtigkeitsspendende Masken und Proteinbehandlungen ab.
SOS-Einkaufsliste für strohiges blondes Haar
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Nährendes Shampoo mit Protein
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Feuchtigkeitsspendende Spülung
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Intensiv nährende Haarkur
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Protein-Kur
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Leave-in Conditioner
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Hitzeschutz
SOS #3: Meine Haarfarbe verblasst viel zu schnell
Die Lösung: Schlauer waschen und Farbe schützen
Sie haben gerade eine frische Farbe beim Friseur erhalten, und nach wenigen Wochen wirkt der Glanz verloren und die Farbe stumpfer.
Das ist normal: UV-Strahlen zerstören Farbpartikel, heißes Wasser öffnet die Haarschuppen noch mehr. Pigmente werden dadurch schneller ausgewaschen. Chlor und Salzwasser beschleunigen den Prozess zusätzlich.
So erhalten Sie Ihre Farbe länger
Verwenden Sie immer ein Shampoo speziell für coloriertes Haar. Es reinigt schonender und hilft, die Haarschuppen geschlossen zu halten.
Waschen Sie Ihr Haar nur so oft wie nötig. Bei fettiger Ansazt benutzen Sie Trockenshampoo, um die nächste Wäsche hinauszuzögern.
Nach jeder Wäsche tragen Sie eine Spülung auf. Diese hilft, die Schuppen wieder zu schließen, sodass Farbpartikel besser behalten werden.
Vor einem Strandtag verwenden Sie einen Leave-in-Conditioner mit UV-Schutz. Betrachten Sie es als Sonnenschutz für Ihr Haar.
Wenn Ihre Farbe stumpfer wird, kann eine Farbmaske helfen. Sie gibt vorübergehend Pigmente hinzu und pflegt zugleich Ihr Haar. Lesen Sie auch diesen ausführlichen Blog über optimale Pflege colorierten Haars für langanhaltende Farbe!
SOS-Einkaufsliste für schnell verblassende Haarfarbe
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Shampoo für coloriertes Haar
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Conditioner für coloriertes Haar
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Trockenshampoo
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Leave-in mit UV-Schutz
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Farbmaske
SOS #4: Meine Kopfhaut fühlt sich trocken, gespannt oder juckend an
Die Lösung: Kopfhaut beruhigen
Eine trockene Kopfhaut verleitet oft dazu, die Haare öfter zu waschen. Doch das wirkt meist kontraproduktiv. Eine trockene Kopfhaut hat eine gestörte Hautbarriere. Stark reinigende Shampoos können diese Barriere zusätzlich schwächen.
So stellen Sie das Gleichgewicht wieder her
Verwenden Sie ein mildes Shampoo, das die Kopfhaut reinigt, ohne die natürlichen Öle vollständig zu entfernen.
Inhaltsstoffe wie Niacinamid, Panthenol, Haferextrakt, Aloe Vera und Glycerin beruhigen und hydratisieren die Haut.
Nach dem Waschen können Sie ein Kopfhautserum auftragen. Massieren Sie es sanft mit den Fingerspitzen ein. Vermeiden Sie Kratzen mit den Nägeln, da dies die Haut nur weiter schädigt.
Fühlen Sie sich an Ihrem Scheitel schnell verbrannt? Schützen Sie die Kopfhaut dann mit einer Mütze, einem Hut oder einem speziell für die Kopfhaut entwickelten SPF.
Achtung: Bei vielen Schuppen, Wunden oder länger anhaltendem Juckreiz kann mehr dahinterstecken als eine trockene Kopfhaut. Wir empfehlen dann, unseren Blog über Kopfhautprobleme zu lesen und gegebenenfalls einen Hautarzt aufzusuchen.
SOS-Einkaufsliste für trockene Kopfhaut
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Mildes Shampoo
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Feuchtigkeitsspendendes Kopfhautserum
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SPF für die Kopfhaut
SOS #5: Mein Haar ist kraftlos und hängt überall, nur nicht gut
Die Lösung: weniger Gewicht und Volume Boost
Kraftloses Haar entsteht oft, weil einfach zu viel Gewicht auf dem Haar lastet. Das kann durch Talg, Silikone, Produktreste oder zu reichhaltige Pflege für Ihren Haartyp verursacht werden. Viele verwenden dann noch mehr Öl oder Serum, wodurch das Haar nur noch platter wird.
So erhalten Sie Volumen zurück
Starten Sie mit einer frischen Grundlage. Nutzen Sie gelegentlich ein klärendes Shampoo, um angelagerte Produktreste zu entfernen. Machen Sie das etwa alle zwei bis vier Wochen, je nachdem wie viele Stylingprodukte Sie verwenden.
Tragen Sie Conditioner nur in den Längen und Spitzen auf. Verwenden Sie Volumenmousse oder ein Root Lift Spray ausschließlich am Ansatz.
Beim Föhnen richten Sie den Luftstrom gegen die Haarwuchsrichtung. So erhält die Haarwurzel buchstäblich mehr Lift.
Ist Ihr Volumen am Tagesende weg? Neigen Sie den Kopf nach vorne, lockern Sie den Ansatz mit den Fingern und verwenden Sie etwas Trockenshampoo oder TexturSpray. So schaffen Sie wieder Luft zwischen den Haaren, ohne erneut zu waschen.
Pro-Tipp: Feines Haar profitiert meist mehr von leichten Sprays und Mousses als von schweren Cremes oder Ölen. Je leichter das Produkt, desto länger bleibt das Volumen erhalten.
SOS-Einkaufsliste für kraftloses Haar
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Klärendes Shampoo
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Conditioner für Längen und Spitzen
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Volumenmousse
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Root Lift Spray
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Trockenshampoo
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TexturSpray
Erste Hilfe bei Haarproblemen: So verhindern Sie die nächste Krise
Die richtigen Produkte können viel bewirken, doch mit ein paar kleinen Gewohnheiten verhindern Sie, dass Ihr Haar jede Woche wieder in den SOS-Modus schaltet.
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Halten Sie Ihr Haar beim Schwimmen trocken. Binden Sie es hoch zu einem Dutt oder Zopf und versuchen Sie, den Kopf über Wasser zu halten. Wird das Haar nass, spülen Sie es sofort mit sauberem Wasser aus.
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Befeuchten Sie Ihr Haar vorab mit Leitungswasser. Nasses Haar nimmt weniger schnell große Mengen Chlor oder Salzwasser auf als trockenes Haar.
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Gehen Sie niemals mit nassem Haar schlafen. Nasses Haar ist empfindlicher und bricht durch Reibung am Kissen leichter.
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Trocknen Sie Ihr Haar behutsam. Nicht kräftig rubbeln, sondern sanft auswringen oder tupfen. Ein Mikrofaserhandtuch oder ein Baumwoll-T-Shirt ist schonender.
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Kämmen Sie nasses Haar nicht einfach durch. Beginnen Sie immer an den Spitzen und arbeiten Sie sich langsam nach oben vor, um Ziepen und Haarbruch zu vermeiden.
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Binden Sie Ihr Haar nicht jeden Tag streng zurück. Wechseln Sie zwischen einem festen Zopf oder Dutt und lockeren Flechtfrisuren, tiefen Zöpfen oder offenen Haaren.
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Verwenden Sie weiche Haargummis. Haargummis ohne Metallverschluss oder weiche Scrunchies ziehen weniger am Haar.
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Variieren Sie die Position Ihres Zopfs oder Dutts. Wenn Sie Ihr Haar jeden Tag an derselben Stelle binden, entsteht dort ständig Zugbelastung.
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Schützen Sie Ihr Haar vor der Sonne. Eine Mütze, ein Hut oder ein Tuch hilft, Trockenheit und Farbverlust durch UV-Strahlen zu reduzieren.
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Verwenden Sie immer Hitzeschutz. Auch bei kurzem Föhnen oder schnellem Nachstyling mit dem Glätteisen. Hitze ist Hitze, egal wie kurz das Styling-Tool Ihr Haar berührt.
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Stellen Sie Ihre Stylingtools nicht unnötig heiß ein. Beginnen Sie mit niedriger Temperatur und erhöhen Sie nur bei Bedarf.
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Fassen Sie Ihr Haar seltener an. Häufiges Wenden, Kämmen und Berühren kann Frizz verursachen und macht den Ansatz schneller fettig.
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Schlafen Sie auf Satin oder Seide. Ein glattes Kissenbezug reduziert Reibung, sodass das Haar weniger verknotet, kraust oder bricht.
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Binden Sie langes Haar nachts locker zusammen. Ein lockerer Zopf oder ein Pineapple-Stil verhindert, dass Haare nachts unter dem Körper eingeklemmt werden.
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Gönnen Sie Ihrem Haar gelegentlich eine Pause. Nicht täglich föhnen, locken, glätten oder straff frisieren fördert die Regeneration.
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Lassen Sie Ihre Spitzen regelmäßig schneiden. Gespaltene Spitzen reparieren sich nicht von selbst und können weiter aufspalten.
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Passen Sie Ihre Routine der Jahreszeit an. Was im Winter gut funktioniert, kann im Sommer plötzlich zu schwer oder zu wenig nährend sein.
Ihr Haar muss nicht sofort mit einer komplett neuen Routine „gerettet“ werden. Oft liegen die Verbesserungen in ein paar smarten Anpassungen. Beobachten Sie gut, was Ihr Haar zeigt, wählen Sie passende Pflege und geben Sie ihm Zeit. So wandelt sich jeder Bad Hair Day in glänzendes, geschmeidiges Haar, das besser mitspielt.